UWE KELLER SCHAUSPIELER
UWE KELLERSCHAUSPIELER

Schauspielschule

Von Herbst 2010 bis Sommer 2011 besuchte Uwe Keller die Bühnenklasse der privaten Schauspielschule acting and arts in Saarbrücken.

 

Warum Schauspieltraining?

 

Uwe Keller: "Nun, um ständig authentisch für Bühne und Film zu sein! Im Laufe der Zeit erarbeitet sich ein Schauspieler einen bestimmten Stil. Ohne Training kann dies auf Dauer einseitig werden. Außerdem schadet es nicht die Leerlaufzeiten, also wenn ich nicht drehe oder auf der Bühne stehe, mit Schauspieltraining zu füllen. So bin ich ständig in Bewegung!"

 

Schauspieler unterscheiden zwischen Szenenstudium und Rollenfindung.

Sie gleichen den Text auf die Figur ab, machen situative Vorbereitung und Vorbereitung mit der Figur.

 

Der Aufwand für die „ kleinen Rollen“ ist proportional eher größer (nicht kleiner, wie von den Produzenten teilweise fälschlich angenommen wird), weil der Aufwand für die Rollenfindung einer kleine Rolle nicht wesentlich kleiner ist als für eine größere.

 

Nur der Aufwand für die Arbeit an den Situationen (den eigentlichen Szenen) ist kleiner, weil eine kleinere Rolle weniger Szenen hat. Wenn man also z.B. in dem Zeitraum, in dem man eine Hauptrolle spielen könnte, vier Nebenrollen spielt, ist der zeitliche Vorbereitungsaufwand mindestens gleich groß, wenn nicht größer.

 

Wie arbeitet ein Schauspieler?

 

Der schauspielerische Prozess ist der einzige auf der Bühne und am Set, den man nicht sehen kann. Die innere sensorische und Konzentrationsarbeit des Schauspielers ist unsichtbar.

 

Uwe Keller: "Und genau das wird an der acting and arts Schauspielschule trainiert. Sensorisches Arbeiten, echt sein, wirklich sein, authentisch!"

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